Ihr Sicherheitsplus
- TÜV SÜD zertifizierte Qualität
- höchste Hygienestandards
- eingehende Anamnese
- erfahrene Operateure
- modernste Lasertechnologie
- gesamtes Spektrum refraktiver Augenchirurgie
Was sind mögliche Risiken?
Sie allein entscheiden sich für oder gegen eine Laser-Operation. Je besser Sie informiert sind, desto leichter wird Ihnen diese Entscheidung fallen. Und dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den Restrisiken. Denn: Wie jeder operative Eingriff birgt auch eine Laserkorrektur am Auge Risiken.
Risikoquote: < 1%
Bei der Femto-LASIK gibt es keine Schnittprobleme, weil auch die Hornhautlamelle mithilfe eines Lasers vorbereitet wird. Deshalb wird diese Form der Behandlung auch „LASIK ohne Messer“ genannt.
Dieser Risikobereich betrifft also nur die klassische oder Keratom-LASIK. Hierbei wird der so genannte Flap der Hornhautlamelle mit einem computergesteuerten Spezialmesser gebildet.
Schnittkomplikationen sind selten, aber nicht ausgeschlossen. Treten Schwierigkeiten in diesem Bereich auf, ist es ganz entscheidend, richtig zu reagieren: Ein inkompletter Schnitt z. B. heilt problemlos in den ersten 48 Stunden ab. Sie tragen danach ganz normal Ihre Sehhilfe weiter.
Ein erneuter Eingriff ist in der Regel nach sechs Monaten möglich.
Risikoquote: < 2 %
Wie bei jedem operativen Eingriff sind Infektionen möglich. Allerdings treten sie gerade in Klinken mit Reinluftkriterien sehr selten auf.
Unsere engmaschigen Nachkontrollen (am Tag nach der OP, nach einer Woche, nach einem Monat, nach 3, 6, 12 und 24 Monaten) sowie die Prophylaxe mit entsprechenden Medikamenten minimieren auch dieses Risiko noch weiter für Sie.
Ein unregelmäßiger Abtrag oder so genannte Dezentrierungen sind mit moderner Lasertechnologie und Zielführungssystemen (Eye-Tracker) sehr selten zu beobachten. Dennoch sind sie nicht ausgeschlossen. Die angestrebte Korrektur wird in 93 bis 97 % der Fälle erreicht, was daran liegt, dass jedes Gewebe anders reagiert.
Je nachdem, ob Sie als Patient einen noch bestehenden Sehfehler als störend empfinden, können Über- oder Unterkorrekturen nach ca. zwei bis drei Monaten nachoperiert werden. Mit diesen Feinkorrekturen erreichen wir eine Erfolgsquote von mehr als 99%.