Behandlungsablauf

Die LASIK-Operation erfolgt in drei einfachen Schritten:

Flap-Bildung bei der Femto-LASIK
Flap-Bildung bei der Femto-LASIK

Das betreffende Auge wird lokal mit Tropfen betäubt, steril abgedeckt und fixiert: Sie spüren eine leichte Spannung.

Bei der Femto-LASIK wird ein Fixationsring auf Ihr Auge gelegt und darauf ein Kontaktglas platziert. Über diesem Kontaktglas werden viele tausende von Laserimpulsen in der vorher berechneten Tiefe computergesteuert so aneinandergereiht, dass eine Hornhautlamelle – der so genannte Flap – entsteht und zur Seite geklappt wird. Sie spüren ein leichtes Druckgefühl.

Bei der klassischen LASIK wird ein Mikrokeratom auf Ihr Auge gesetzt, das mit einem Saugring ausgestattet ist und eine 0,15 mm dicke Lamelle präpariert, die wie bei der Femto-LASIK beiseite geklappt wird. Sie spüren ein Druckgefühl und danach verdunkelt sich Ihre Sicht für ca. 30 Sekunden.

Öffnen und Lasern

Nach dem Zurückklappen des Hornhautdeckels liegt das schmerzunempfindliche Innere der Hornhaut frei. Entsprechend der Fehlsichtigkeit trägt ein Laserstrahl das Gewebe in wenigen Sekunden absolut datenexakt und schonend ab. Es fühlt sich an, als sprühe feinster Regen über Ihre Augen. Dabei sehen Sie zwar unscharf, haben in der Regel aber keinerlei Schmerzen.

Schließen des Hornhautdeckels

Nach dem Eingriff wird der Hornhautdeckel zurückgeklappt und wirkt somit als Schutz gegenüber der behandelten Hornhautfläche. Kurze Zeit später hat die Hornhaut bereits wieder eine gewisse Stabilität und die Fixierung kann entfernt werden. Sie haben in der Regel ein leichtes Fremdkörpergefühl, das für zwei bis drei Stunden anhält.